
11. Mai 2012, 19.00 bis 03.00 Uhr
Am 11. Mai wird in Langenthal die Nacht zum Tag. Stadttheater, Kunsthaus, Regionalbibliothek, Museum Langenthal, Chrämerhuus, Galerie Leuebrüggli, Sternwarte und Ludothek bieten ein attraktives Programm quer durch alle Sparten im Halbstundentakt. Ob Jung, ob Alt - die Kulturnacht bietet für jede und jeden das gewisse Etwas.

20. Mai 2012
Zum internationalen Museumstag am Sonntag, den 20. Mai, zeigen die Schweizer Museen, was wichtig ist. Rund 190 Museen in der ganzen Schweiz laden das Publikum ein, die sich wandelnde Welt durch interessante und witzige Ausstellungen und Aktivitäten zu entdecken.

verlängert bis Ende September 2012
Im Bild, ob gezeichnet oder gemalt, begreift der Gestalter, was ihn bewegt und der Betrachter, was ihn berührt. Das zauberhafte und Schreckliche, das Wilde und Geordnete werden sichtbar in Abwandlung eines bekannten Mottos «Wie soll man wissen, was man fühlt, bevor man sieht, was es zu schauen gibt?»

10. März bis 20. Mai 2012
Unheimliches und geheimnisvolle Phänomenen tauchen in Paul Klees Bildern immer wieder auf. Neben der Darstellung mythologischer Fabelwesen und Göttern schuf Klee mehrere Werke mit Wind-, Feuer, Wasser- und Erdgeistern. Die Mittler zwischen der diesseitigen und jenseitigen Welt treten gelegentlich auch in der Gestalt von Kobolden, Hexen und Dämonen auf.

31. März bis 1. Juli 2012:
Jeden Monat präsentieren rund 80 Ausstellerinnen und Aussteller ihre Arbeiten. Den Besuchern wird eine breite Vielfalt des Gestaltungsunterrichtes des Oberstufenzentrums Wattenwil näher gebracht.

8. März bis 12. August 2012
Die einzigartige Ausstellung ist als Shopping Mall inszeniert – mit Fashion Store, Multimedia-Abteilung, Job-Agentur, Zoohandlung und weiteren originell gestalteten Bereichen zu Themen wie Wohnen, Reisen, Energie und Lebensmittel.

9. März bis 24. Juni 2012
Das Kunstmuseum Bern zeigt im Frühling 2012 eine Retrospektive des irisch-amerikanischen Künstlers Sean Scully (*1945), einem der wichtigsten Vertreter der abstrakten Malerei. Scully schafft ein verblüffendes Spektrum an atmosphärischer Malerei. Seine Werke zeigen Streifenmuster mit präzisen Linien und stark kontrastierenden Farben. Es scheint, als ob die Farbflächen in Kommunikation miteinander und dem Betrachter treten...

6. Oktober 2011 bis 1. Juli 2012
Die Ausstellung «Mord und Totschlag» beleuchtet das Phänomen Gewaltverbrechen in seiner historischen und aktuellen Dimension. Der Untertitel «Eine Ausstellung über das Leben» ist Programm: «Mord und Totschlag» ist eine lebensbejahende Schau. Werden Sie sich beim Anblick von Zeugnissen aus Vergangenheit und Gegenwart des Werts des Lebens bewusst.

4. November 2011 bis 15. Juli 2012
Stapelweise Werbung im Briefkasten, hunderte von Email-Spams, Handyterror in Bus, Tram und Zug, pausenloses Gezwitscher in sozialen Netzwerken, aufdringliche Verkaufsanrufe, 200 TV-Kanäle im Kabelangebot. Immer auf dem Laufenden sein, auf jede Nachricht sofort reagieren… Sind Sie überfordert, ausgelaugt und genervt? Wir wissen Rat! Nutzen Sie das Therapie- und Wellness-Angebot der anderen Art.

bis 30. Juni 2012
Für das Schloss Thun wiederholt sich die Geschichte. Von 1798 bis 1803 war das Berner Oberland ein autonomer Kanton mit Thun als Hauptstadt. Eine neue Ausstellung im ehrwürdigen Schloss lässt die Epoche der Helvetischen Republik wieder aufleben.

21. April bis 13. Mai 2012
Die enge Verknüpfung des Deutschfreiburger Heimatkundevereins mit dem Sensler Museum findet ihren Ausdruck in einer Sonderausstellung: 24 Mitglieder zeigen sich von ihrer künstlerischen Seite mit Malerei, Zeichnung, Skulptur.

31. März bis 15. Juli 2012
Was sind himmlische Farben, teuflisch gute Ideen, paradiesische Vorstellungen? Wo ist die Hölle los? Und wer kennt sie, die Meister, die vom Himmel fallen, vom Firmament, das voller Geigen hängt? In der interaktiven Ausstellung «Himmel und Hölle» befasst sich das Creaviva mit Welten jenseits unseres Diesseits.

4. Februar 2012 bis 27. April 2013
Der Kulturspycher in Roggwil wird in diesem Jahr zur Drehscheibe für Kunst- und Kulturschaffende, die sich monatlich den Stab für individuelle Ausstellungen im Parterre des Spychers in die Hand geben. Im März gastieren Schülerinnen und Schüler des Wahlfachs «Bildnerisches Gestalten» im Kulturspycher...

28 avril (vernissage à 18h) au dimanche 3 juin 2012
Sous le pseudonyme de Québatte, Georges Barth a développé son oeuvre depuis le début des années 1980. Cette exposition faisant la part belle à ses gouaches récentes, conçues comme une immense série, n'en aura pas moins une dimension rétrospective, de ses premières manières noires (années 1980) aux pastels qu'il a réalisés durant de nombreuses années.

3. Mai bis 8. Juli 2012
Fabian Chiquet interessiert sich für die Schnittstellen von Kunst, Musik und Performance und spielt in seinen Arbeiten mit den Klischees der Popkultur. Yves Mettler und Gilles Aubry tauchen mit ihrer Recherche in die Geschichte und Gegenwart einer Deutschschweizer Kleinstadt ein, um global aktuelle Themen von Stadtentwicklung, Industrialisierung, Globalisierung und die Warenförmigkeit von Kunst zu verhandeln.

1. April bis 17. Juni 2012
Mehr als fünf Jahre nach der letzten grossen Sammlungsausstellung ist es wieder an der Zeit, dem Publikum Einblick in die facettenreiche Kunsthaus-Sammlung zu gewähren. Im Rahmen der Ausstellung REVIEW werden ausgewählte Arbeiten aus dem Depot geholt und in einem neuen Licht präsentiert.

25. März bis 8. Dezember 2012
Während seine Frau Ursi im Supermarkt einkaufte, vertrieb sich Bernhard Luginbühl die Zeit im Fotoautomaten, wo er mit Masken, Mützen und Gesten ironische Selbstporträts aufnahm. Einige Reihen davon sind nun auf dem Plakat der neuen Ausstellung «Tabula rasa» im Alten Schlachthaus Burgdorf zu sehen. Kleine Dokumente seines Witzes und Einfallsreichtums...

bis 27. Mai 2012
In der Ausstellung Luigi Ontani: BernErmEtica wird eine Auswahl aus Ontanis beeindruckendem Werkkörper der «Hermen» gezeigt – mannsgrosse Kopfbildnisse auf einem Säulenschaft – die der Künstler, inspiriert vom antiken Vorbild, kunstfertig, detail- und anspielungsreich in Kreamik fertigen lässt. Für die Ausstellung in Bern wird Ontani dabei eigens eine neue Herme entwerfen und realisieren.

30. März bis 26. August 2012
Zur Eröffnung des frisch umgebauten Alpinen Museum kommt es zu einer Liebeserklärung. Die Sonderausstellung «Berge versetzen» ist eine Liebeserklärung an das gesammelte Bergzeug der Vergangenheit. Eine Einladung an das Publikum von heute, das Alpine Museum mit neuer Schaulust zu entdecken.

31. März bis 15. Juli 2012
Die Magie des Unfassbaren und Übersinnlichen ist seit Jahrhunderten ein wichtiges Thema in der Kunst. Hexen, Feen und Dämonen aus dem Volksglauben und der Literatur aber auch spiritistische Praktiken wie Tischerücken und Mystik faszinierten Künstler in Publikum stets in neuer Weise. Die Ausstellung L’Europe des esprits – die Magie des Unfassbaren von der Romantik bis zur Moderne beleuchtet die Bedeutung des Spirituellen, der Esoterik und des Okkulten für die europäische Kunst in einem weit gespannten Bogen.

5. Mai bis 29. Juni 2012
Sonderausstellung zur Wiedereröffnung des neu renovierten Gasthauses z'Bären. Zu sehen sind Fotografien und Exponate aus den letzten 200 Jahren der drei ehemaligen Dorfbeizen «Alte Pinte», «Schmiedstube» und «Bären», die sich alle vis-à-vis gegenüber standen.

24. März bis 11. November 2012
Um die Kindertaufe rankt sich viel Brauchtum, aber auch viel Aberglaube. Was ein Züpfli, eine Dachtraufe oder Safran mit der Taufe zu tun haben, erfahren Sie in unserer neuen Sonderausstellung.

27. April bis 14. Oktober 2012
Wir leben in einer Welt, die vor allem aus wirtschaftlichen Gründen globalisiert wurde. Früher wanderten Menschen aus , weil sie in der Schweiz keine Existenz fanden, dann wurde aus der Schweiz ein Einwanderungsland. Die Ausstellung stellt die Arbeitsmigration in Langenthal und im Oberaargau in all ihren Facetten in den Mittelpunkt.

28. April bis 31. Oktober 2012
Das milde Klima, die Lage am See mit spektakulärer Bergkulisse, die zunehmende Reiselust der oberen Schichten und die Eröffnung neuer Transport- und Reisemöglichkeiten verwandelten das kleine Städtli in einen blühenden Kurort. Ergänzt mit neuen Exponaten geht die Sonderausstellung in die zweite Saison

13. Mai bis 14. Oktober 2012
Wie werden die Paare an ihrem Hochzeitstag für die Nachwelt inszeniert, wie inszenieren sie sich selber? Wie hat die sich veränderte Technik des Fotografierens die Bildhinhalte und Bildbearbeitung beeinflusst? Ein Streifzug durch die Geschichte der Fotografie am Beispiel von Hochzeitsbildern zeigt das gleichbleibende Sujet in sich wandelnden Darstellungsformen. Die Bilder werden ergänzt durch Objekte, die als Leitobjekte eines Hochzeitstags gelten können und auf den Fotografien zu sehen sind.

ab 6. Mai 2012
Nach der winterlichen Umzugs- und Aufbauzeit präsentiert sich das Museum Krauchthal erstmals am neuen Standort und mit neuen Schwerpunkten wie zum Beispiel einem Gang durch die Geschichte des Thorbergs, neuen Einblicken in die Zeit als der Sandsteinabbau zum Arbeitsalltag vieler Krauchthaler gehörte und vielem mehr.

13. Mai bis 25. November 2012
Das Regionalmuseum Schwarzwasser zeigt in der Saison 2012 eine historische Sonderausstellung vom Waschweib bis zum Saubermann. Gleichzeitig zeigen elf Künstlerinnen und Künstler aus der Region ihre Werke im Wechsel.

seit 2. Mai 2012
Die Highlights der spätmittelalterlichen Sammlung sind seit Anfang Mai in der neuen Dauerausstellung «Erobertes Gut – Höfische Kunst in Bern (1250–1520)» wieder zu sehen. Gleichzeitig startete ein Projekt, das den Besuchern Einblick in die Konservierungsarbeit an den kostbaren Textilien gewährt.

ab 20. Mai
Die neue Dauerausstellung im über 200-jährigen Spycher zeigt alte Werkzeuge, die früher im Dorf verwendet wurden. Die Objekte werden von zahlreichen historischen Fotografien begleitet, die das Dorfgewerbe von damals in die Gegenwart holt und zu zeitübergreifenden Vergleichen anregt.

1. Mai bis 15. Oktober 2011
Stolze 15 Franken kostete ein Logenplatz für die Tellspiele im Gründungsjahr 1912. 18 verschiedene Regisseure haben seither im Rugen gearbeitet. Solche Fakten, aber vor allem viele Bilder, Plakate, Fotos und Trouvaillen, präsentiert Archivar und Schauspieler Alfred Horisberger anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums im Museum Unterseen.

bis 8. Juli 2012
Die Mitglieder der kubanischen Künstlergruppe Los Carpinteros arbeiten seit ihrem Studienabschluss an der Kunsthochschule in Havanna zusammen und leben in Kuba und Madrid. Die schwierigen Lebensbedingungen und das Fehlen jeglicher Ressourcen auf Kuba führten dazu, dass die Künstler als Grundmaterial für ihre Arbeiten Recyclinggut verarbeiteten.

bis 28. Oktober 2012
In seiner Ausstellung «GRR49: rundherundherundherum» stellt Ingo Giezendanner dem historischen, sein eigenes, 2 Meter hohes und über 50 Meter langes Panorama gegenüber. Die Konfrontation des ältesten mit dem im Moment zumindest jüngsten Panorama der Welt lässt spannende Eigenheiten und Merkmale der Gattung hervortreten…

du 1er avril au 1er août 2012
Pour les 700 ans de sa cité, le comité de la Société du Musée d’Art et d’Histoire de La Neuveville et son président, Vincent Imer, ont fait appel à l’artiste zurichois Gerry Hoffstetter, afin qu’il réalise un concept d’illumination hors du commun de la Tour Carrée. Du 1er avril au 1er août, ce monument emblématique de La Neuveville sera mis en valeur tous les week-ends.

bis 31. Oktober 2012
Es duftet die Rose und stinkt der Mist. Welch köstlicher Duft kommt aus der Küche! Der Ballenberg lockt mit seiner aromatischen Vielfalt. Mit unserer Nase können wir Hunderte von Gerüchen unterscheiden. Was für die einen wohltuend riecht, kitzelt die anderen in der Nase.

20. August 2011 bis 5. Juli 2012
Die Ausstellung zeigt die Entwicklung des Kindergartens von seinen Anfängen im 19. Jh. bis in die Gegenwart. Mit Bildern, Texten, Materialien und Fotos aus verschiedenen Zeitepochen wird der Weg des Kindergartens zur modernen Bildungsinstitution dokumentiert. Die Ausstellung zeigt, wie sich der Kindergarten wandelte, welche Fortschritte erzielt wurden und wie der Kindergartenheute auf die veränderten pädagogischen Anforderungen reagiert.

1. Juni bis 14. Oktober 2012
Vor hundert Jahren starb «Gletscherpfarrer» Gottfried Strasser. Das Grindelwald-Museum widmet ihm eine Sonderausstellung. Erarbeitet hat diese jedoch kein Historiker, sondern die 4. bis 6. Klasse der Schule Bussalp.

4. März bis 25. November 2012
Nicht allein das in der Schule angeeignete Wissen hinterlässt Spuren. Da sind viel mehr Menschen, Gegebenheiten und Gegenstände, die unsere Gemüter bewegen, die das Erinnern ermöglichen und Emotionen wecken.

bis 7. Juli 2012
In seiner digitalen Collage PIMPOLIS «pimpt» (aufmotzen) Videokünstler, Filmemacher und Historiker Michael Spahr Bern Bümpliz (mittelalterliche Schreibweise: Pimpenymgis/Bimplitz) und erschafft eine pulsierende Stadt (griechisch: Polis). Aus hunderten von Fotos, allesamt aufgenommen in Bern-West, kreiert Michael Spahr eine (sub)urbane Traumwelt

18. März 2012 bis 6. Januar 2013
Gold kennen wir vor allem in Form von kunstvoll gestaltetem Schmuck, von kostbaren Münzen oder sakralen Kunstwerken. Weniger bekannt sind jedoch die Formenschöpfungen der Natur selbst. Von der Kamera eingefangen, zeigt sich das Gold in der neuen Ausstellung von seiner natürlichen Seite...

24. März bis 2. September 2012
Cornelia Schleime gehört zu den bedeutendsten Malerinnen der Gegenwart. Es ist ihre erste, grosse Ausstellung in der Schweiz. Sie wurde 1953 in Ostberlin geboren und übersiedelte 1984 unter dramatischen Umständen nach Westberlin. Es sind fast ausschliesslich Frauen, die sie malt, zeichnet, aquarelliert. Zu sehen sind Werke aus den letzten achtzehn Jahren.

14. Juni bis 14. Oktober 2012
Am 1. August 1912 wurde die Bahnstation Jungfraujoch zum ersten Mal von einem fahrplanmässig verkehrenden Zug mit Gästen aus aller Welt erreicht. Dieses für die Region überaus wichtige Ereignis wird diesen Sommer in Zusammenarbeit mit der Jungfraubahn mit einer Sonderausstellung gewürdigt.

9. Juni bis 28. Oktober 2012
André Zeller aus Prêle hat über Jahre sämtliches Material zur Ligerz-Tessenberg-Bahn und dem «Vinifuni» zusammengetragen. Zum 100jährigen Jubiläum der Bahn entstand aus seiner Sammlung eine reich dokumentierte Geschichte der Bahn.

8. April 2010 bis 31. März 2012
«Der Künstler soll sein: weltoffen, allverstehend, allfühlend und dennoch ein Eigener. – ‹Seid fröhlich mit den Fröhlichen und weinet mit den Weinenden!› Dies Bibelwort gilt vor allem dem Dichter. Ein Liebender alles Seienden muss er sein. Einer, der ergriffen ist von dem, was wahr und gut und schön ist, ein Kämpfer für Gerechtigkeit und Wahrheit, ein Tröster der Verachteten und Verschnupften, der Enterbten und Beleidigten.»

bis 16. September
Die Form des Würfels beschäftigt die Menschen seit der Urzeit.Schon Jahrtausende vor Christus wurde der «Geist im Würfel» verehrt. Der Würfel als Orakel war und ist weit verbreitet. In der römischen Antike waren Würfelspiele weit verbreitet, die alten Germanen spielten um Haus, Hof und sogar um ihre Freiheit. Kein Wunder dass diese Spiele bei drastischen Strafen verboten wurden. In englischen Spielsälen gab es um 1800 gar menschliche Würfelschlucker....

bis 2. September 2012
Im Jahr 2007, damals 77jährig, begann Franz Gertsch mit der Arbeit an einem Zyklus der vier Jahreszeiten – wohl wissend, dass er jeweils etwa ein Jahr Zeit für ein Gemälde benötigen würde. Das grosse Vorhaben ist geglückt, Anfang 2011 vollendete der Künstler seinen magistralen Vier Jahreszeiten-Zyklus mit dem Gemälde «Frühling». Im museum franz gertsch wird das monumentale Werk nun erstmals in einem Raum mit «Herbst» (2007/08), «Sommer» (2008/2009) und «Winter» (2009) ausgestellt.

28. April 2012 bis April 2013
Die Ausstellung ist eine vielschichte Hommage an den «Brienzer Bären». Der Bär wird dabei zum Zeugen faszinierender Handwerkskunst von damals bis heute, spielt seine Rolle in der Tourismus- und Wirtschaftsgeschichte und verweist auf seine Existenz zwischen Heimatverbundenheit und Exportartikel.

4. März bis 17. Juni 2012
und 2. September bis 18. November 2012
Die attraktive Sonderausstellung «Nadel, Faden, Fingerhut, textiles Handwerk aus zwei Jahrhunderten» hat grosses Interesse geweckt. Deshalb haben die zwei Sammlerinnen aus dem Seeland, Therese Zingg und Wally Ribaux die Ausstellung neu gestaltet. In der verlängerten Saison präsentiert sich die breitgefächerte Rückschau mit einer erweiterten und umgestalteten Fülle von Textilien, Materialien und zum Handwerk erforderlichen Utensilien.

28. April bis 28. Oktober 2012
Wissen Sie, wie ein traditioneller französischer Henkelkorb aussieht?
Mit was für Material in Ungarn geflochten wird? Die Sonderausstellung 2012 wirft einen Blick über die Grenze und thematisiert die Zusammenhänge zwischen Traditionen, Techniken und Materialien.

4. Mai 2010 bis 31. Dezember 2014
Die Stiftung GegenwART des Mäzens Dr. h.c. Hansjörg Wyss präsentiert ihren jüngsten Ankauf: eine begehbare Installation aus Bildern, Ton und Projektionen von Yves Netzhammer. Von aussen ein bilderloser Keil, eröffnet sich innen eine pulsierende Bilderwelt. Man wähnt sich in einem Spiegelkabinett. Das eigene Spiegelbild tritt in Interaktion mit den projizierten Bildern, zum Beispiel mit Delphinen, Blättern, verstümmelten Körpern oder Panzern, untermalt von einer eigens komponierten, theatralischen Musik.
Im zehnten Jahr seines Bestehens macht mmBE die 100 voll. Offen für Häuser aus benachbarten Kantonen, in denen ein entsprechender Regionalverband fehlt, durften wir am 18. November 2011 das Sensler Museum in Tafers als 100. Museum bei mmBE begrüssen.
Ihr Museum braucht ehrenamtliche Verstärkung? - gemeinsam mit LEBEplus eröffnet mmBE eine Vermittlungsplattform, die Sie auf der Suche nach Verstärkung für Ihr Museum unterstützt. Melden Sie Ihren Bedarf der Geschäftsstelle mmBE, damit wir Ihren Wunsch gezielt weiterleiten können.
Menschen, Angebote, Diskussionen und Aktuelles zur Kulturvemittlung in der Schweiz finden Sie auf einer Internetplattform vereint.
mmBE präsentiert einen Praxisleitfaden für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Museum und Schule. Worum es geht und wie Sie zu weiteren Exemplaren kommen,
Ein Besuch der Internetplattform des Programms «Bildung und Kultur» der Erziehungsdirektion lohnt sich, das Anmelden der eigenen Angebote für Schulklassen ebenso!
Das mmBE Internetportal bietet eine stetig wachsende Datenbank für Museumsfachleute. Fachleute aus sämtlichen Fachbereichen der Museumsarbeit können sich in die Datenbank eintragen, Museen auf der Suche nach Fachkräften können die Datenbank ihren Bedürfnissen entsprechend durchsuchen. Der Zugang zu den Datensätzen ist mmBE Mitgliedern vorbehalten.
In einer Artikel-Serie der Zeitung der Bund wurden gegen das Völkerkundemuseum Burgdorf schwere Vorwürfe erhoben. mmBE hat dazu Stellung genommen.
Der Schweizerische Verband für Konservierung und Restaurierung (SKR) führt ein Online Mitgliederverzeichnis mit detaillierter Suchfunktion zur Suche nach Spezialistinnen und Spezialisten.
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